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Wenn ich seinen Namen rufe
hör ich das Donnern
seiner Hufe
funkenschlagend kommt es zum stehn
kann seine saphirfunkelnden Augen sehn
Wie schwarzer Satin fühlt
sich sein Fell
doch bei jeder Bewegung schillert es hell
seine Muskeln stählern und kräftig
seine grazilen Beine stark und mächtig
Es wiehert mir zu und lädt
mich ein
ein grossartiger Höllenritt soll es sein
ich sitze auf, halte mich an der Mähne
es bäumt sich auf, ich sehe eine Träne
Die Träne, sie kullert seine
Wange runter
sein Fell, es wird dabei immer bunter
mit Erstaunen sehe ich sein Fell
es ist nicht mehr dunkel sondern hell
"Ich danke Dir", eine Stimme
spricht
ich seh ein Lächeln im Pferdegesicht
"Dein Mut hat mich befreit vom Fluch
ich von nun an nicht mehr Seelen such
um sie zu begleiten in die
Hölle hinein
kann ein Engelspferd von jetzt an sein
Deine Liebe, und Dein Herz, das lacht
konnte besiegen des Teufel's Macht!"
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